Mit chipTAN geben Sie Ihre Online-Banking-Aufträge frei. Ganz ohne App und Smartphone. Der TAN-Generator erzeugt mit Ihrer SparkassenCard (Debitkarte) pro Auftrag einen Freigabe-Code. Dieser Code nennt sich TAN. So haben Sie jederzeit volle Kontrolle und maximale Sicherheit. Dafür brauchen Sie:
Sie haben chipTAN noch nie genutzt: Hier erfahren Sie, wie Sie mit Ihren Zugangsdaten und einem TAN-Generator Ihr Online-Banking erstmalig in der App Sparkasse oder in der Internet-Filiale einrichten.
Mit chipTAN-QR nutzen Sie die moderne Variante des chipTAN-Verfahrens: komfortabel, sicher und zukunftsorientiert per Scannen eines QR-Codes. Wenn Sie bislang noch ein älteres chipTAN-Verfahren verwenden, lohnt sich der Wechsel – für mehr Komfort und eine noch schnellere Freigabe.
Mit chipTAN-QR erledigen Sie Ihre Freigaben im Online-Banking komfortabler als mit anderen chipTAN-Verfahren.
Die Umstellung auf das moderne chipTAN-QR-Verfahren erledigen Sie in wenigen Schritten direkt im Online-Banking:
Wenn Sie eine neue SparkassenCard (Debitkarte) erhalten haben, funktioniert Ihr bisheriger TAN-Generator möglicherweise nicht mehr. Damit Sie Ihr Online-Banking auch weiterhin ohne Unterbrechung nutzen können, prüfen Sie bitte rechtzeitig, ob Ihr TAN-Generator mit der neuen Karte kompatibel ist.
Ob per App oder mit separatem TAN-Generator – pushTAN und chipTAN bieten jeweils hohe Sicherheit. Der Vergleich hilft Ihnen dabei, welche Lösung am besten zu Ihrem Banking-Alltag passt.
Auf der Rückseite Ihrer SparkassenCard (Debitkarte) steht in der Mitte der oberen Zeile ein Kürzel aus drei Ziffern und Buchstaben. Zur neuen Karten-Generation gehört Ihre Karte, wenn dort eines der folgenden Kürzel steht: 1U6, 5T8, 8CE, AY3, CY5, CZK, E9C, FTS, GH7, JAN, MGW, N3R, NVU, P14, P5B, QPU, RD9, RWF, TGI oder TPY handelt es sich um eine Karte der neuen Kartengeneration. Einen älteren TAN-Generator müssen Sie austauschen. Welche TAN-Generatoren das betrifft, erfahren Sie in der nächsten Frage.
Die hier genannten TAN-Generatoren sind veraltet. Tauschen Sie ihn aus gegen einen neuen kompatiblen TAN-Generator. Die veralteten Geräte sind (Farbe, Tastenform und Logodruck können abweichen): REINER SCT tanJack® optic SR, SX, SE und CX.
Die gängigen Produkte (unter anderen SFirm, StarMoney, Sparkassen-App) unterstützen das manuelle Verfahren und chipTAN comfort.
Nutzen Sie eine andere Software für das chipTAN-Verfahren, beachten Sie bitte folgende Punkte:
Tipp: Nutzen Sie das offizielle Online-Banking Ihrer Sparkasse. Das ist besonders sicher.
Ihr Konto muss für das chipTAN-Freigabeverfahren freigeschaltet sein. Um TANs zu erzeugen, brauchen Sie – neben Ihrem Computer, Smartphone oder Tablet – nur einen TAN-Generator und Ihre SparkassenCard (Debitkarte) oder eine kontounabhängige Chipkarte.
Der Kartenleser selbst enthält keine sicherheitskritischen Daten. Diese befinden sich allein auf der SparkassenCard (Debitkarte). Geht der TAN‑Generator verloren, muss dieser nicht gesperrt werden. Im Sparkassen-Shop finden Sie eine Auswahl an aktuellen TAN-Generatoren.
Falls nicht, passen Sie die Grafikgröße über die Buttons und so an, dass die Pfeilmarkierungen von Grafik und Gerät übereinstimmen. Die Buttons befinden sich links oberhalb der Grafik.
Legen Sie die obere Rückseite des TAN-Generators direkt auf dem Bildschirm in der Mitte der blinkenden Grafik ab.Wichtig: Halten Sie in etwa den angezeigten Winkel ein (siehe Abbildung).Wenn die schwarzen Balken im Display des TAN-Generators von links nach rechts laufen, haben Sie den richtigen Winkel erreicht.
Über das linke Icon (siehe Abbildung) lässt sich die Geschwindigkeit der Grafik in 5-Prozent-Schritten reduzieren. Mit Klick auf das rechte Icon können Sie die Geschwindigkeit bei Bedarf wieder auf den Ausgangswert (100 Prozent) zurückstellen.
Schalten Sie Schreibtischlampen oder andere Lichtquellen ab bzw. richten Sie diese vom Bildschirm weg. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung.
Bei der Nutzung eines Notebooks kann es sein, dass die Stromspareinstellungen vorsehen, im Akkubetrieb die Bildschirmhelligkeit zu reduzieren, den Bildschirm also dunkler zu machen. Dann funktioniert das optische chipTAN-Verfahren eventuell nicht. Achten Sie deshalb auf einen hellen Bildschirm, zum Beispiel indem Sie das Netzteil wieder einstecken oder mit einer entsprechenden Tastenkombination den Bildschirm heller stellen: Bei den meisten Notebooks erreichen Sie dies, indem Sie die "Fn-Taste" gedrückt halten und gleichzeitig (mehrfach) eine Taste mit einem „zunehmenden Sonnensymbol" betätigen. Eventuell sind bei Ihrem Gerät andere Tasten für die Bildschirm-Helligkeit zuständig. Bitte schauen Sie in diesem Fall in der Beschreibung Ihres Notebooks nach.
Oft hilft auch ein Wechsel des Internet-Browsers. Aktuelle Versionen von getesteten Browsern finden Sie nachfolgend.
Dem chipTAN-Verfahren ist eine bestimmte SparkassenCard zugeordnet. Wenn die Ausführung eines Auftrags mit dem Hinweis „Die eingegebene TAN ist falsch.“ abgelehnt wird, dann nutzen Sie eventuell eine andere als die zugeordnete Karte. Die hinterlegte Kartennummer finden Sie unter „Service / PIN/TAN-Verwaltung“ mit der Funktion "chipTAN-Karte anzeigen/ändern". Für den Fall, dass Sie mehrere Girokonten bei Ihrer Sparkasse haben und die Karte von Girokonto Nr. 1 für das chipTAN-Verfahren hinterlegt ist: Verwenden Sie immer die SparkassenCard vom Girokonto Nr. 1, auch wenn Sie Aufträge von anderen Girokonten ausführen.
Im Falle eines Kartentauschs können sie die neue Karte sofort nach Erhalt zur Erzeugung von TAN nutzen. Bitte verwenden Sie danach nur noch die neue Karte. Über die PIN/TAN-Verwaltung haben Sie unabhängig davon immer die Möglichkeit, eine Ihrer geeigneten Karten auszuwählen und zu aktivieren.
Dann muss die Karte nochmals synchronisiert werden. Klicken Sie dazu im Online-Banking auf „Service / PIN/TAN-Verwaltung / TAN-Generator synchronisieren“.
„Fehler 00“ bzw. „Falsche Karte“ bedeutet, dass der TAN-Generator die SparkassenCard nicht auslesen kann. Bitte überprüfen Sie, ob die SparkassenCard korrekt eingelegt ist (Chip oben und im Gerät verschwunden). Wenn der Fehler auch beim zweiten und dritten Versuch angezeigt wird, prüfen Sie bitte, ob dieser Fehler auch erscheint, wenn Sie eine andere SparkassenCard verwenden. Sollte der Fehler dann nicht erscheinen, bestellen Sie bitte über Ihre Filiale eine neue SparkassenCard und lassen Sie diese neue Karte für das chipTAN-Verfahren hinterlegen. Sollte auch bei anderen Karten der „Fehler 00“ erscheinen, setzen Sie sich bitte mit Ihrer Sparkasse zwecks Umtausch des chipTAN-Generators in Verbindung.
Im Falle der Erst-Inbetriebnahme prüfen Sie bitte, ob Sie die Schutzlasche für die Batterien entfernt haben.
Manchmal ist der TAN-Generator nicht defekt, sondern hat sich – ähnlich wie ein PC – „aufgehängt“. Bei fast allen Geräten können Sie auf der Rückseite das Batteriefach öffnen. Entnehmen Sie die Batterien für ca. 30 Sekunden. Vermeiden Sie dabei den Kontakt der Batterien untereinander (Kurzschlussgefahr). Achten Sie beim Wiedereinlegen darauf, dass der Pluspol oben sichtbar ist (siehe Abbildung). Nach dem Einlegen der Batterien und dem Schließen des Deckels sollte das Gerät wieder funktionieren. Verwenden Sie für den Wechsel keine metallischen Gegenstände, um einen Kurzschluss der Batterien zu vermeiden.
Falls die optische Kopplung nicht funktionieren sollte, können Sie die Daten alternativ auch manuell eingeben. Klicken Sie dazu unterhalb des TAN-Eingabe-Feldes auf „hier“ und geben Sie die Daten manuell am TAN-Generator ein. Folgen Sie einfach den Hinweisen.
Beim comfort-Verfahren werden die auftragsbezogenen Daten per optischem Signal (animierte Grafik) auf den chipTAN-Generator übermittelt. Beim manuellen Verfahren müssen die Auftragsdaten über die Tastatur des chipTAN-Generators eingegeben werden.
Die Karte wird mit dem Chip nach oben und nach vorne in das Gerät eingeführt.
Sie müssen vor der ersten Nutzung eventuell noch die vorhandene Batterieschutzfolie entfernen.
Der TAN-Generator wird mit einem schrägen Winkel (ca. 45°) direkt vor die Grafik auf den Bildschirm gehalten. Die Geräte sind an der Rückseite mit einem Schutz des Bildschirms vor Verkratzen ausgestattet, vermeiden Sie dennoch starkes Aufdrücken bzw. Kratzen. Passen Sie ggf. die Größe der Grafik über die darüber befindlichen Buttons so an, dass die Positionsmarkierungen annähernd übereinstimmen.
Wenn das optische Verfahren einmal nicht funktioniert, haben Sie die Möglichkeit auf das manuelle Verfahren zu wechseln. Auf der TAN-Eingabeseite folgen Sie einfach dem Link "Alternativ gelangen Sie hier zur manuellen Eingabe über die Gerätetastatur" und anschließend den Anweisungen auf Ihrem Bildschirm. Das manuelle Verfahren bleibt solange aktiv, bis Sie Ihre Online-Banking-Sitzung beenden. Bei einer erneuten Anmeldung wird auf das in der PIN/TAN-Verwaltung voreingestellte Verfahren zurückgegriffen.
Direkte Lichteinstrahlungen können zu Reflexionen auf dem Monitor führen, die das Auslesen der animierten Grafik verhindern. Auf dem Display des TAN-Generators erscheint dann der Fehlerhinweis „Übertragung abgebrochen“.
Nachdem diese Anzeige im TAN-Generator erscheint, müssen Sie die Taste „OK“ drücken. Im Anschluss werden eine TAN und der ATC-Code angezeigt.
Durch die zusätzliche Anzeige der Auftragsdaten besteht die Möglichkeit, noch einmal genau zu überprüfen, welche Daten im Rechenzentrum Ihrer Sparkasse angekommen sind. Prüfen Sie die Angaben sorgfältig. Nur wenn diese mit den von Ihnen eingegebenen Daten übereinstimmen, darf der Auftrag durch die Eingabe einer TAN bestätigt werden. Seien Sie kritisch, die Bestätigung eines Betrags führt immer zu einem Zahlungsauftrag.
Wenn die Bezahlfunktion der Karte gesperrt wurde (etwa bei Diebstahl oder Verdacht auf missbräuchliche Nutzung), dann ist aus Sicherheitsgründen auch die Verwendung des TAN-Generators für das chipTAN-Verfahren nicht mehr möglich.
Der Kartenleser selbst enthält keine sicherheitskritischen Daten. Diese befinden sich allein auf der SparkassenCard. Geht der TAN-Generator verloren, muss dieser nicht gesperrt werden. Sie können jederzeit einen neuen TAN-Generator bei Ihrer Sparkasse erwerben.
Ja, sofern die andere Bank das chipTAN-Verfahren ab der Version 1.3 unterstützt. Die Funktionsfähigkeit des TAN-Generators ist abhängig vom verwendeten Modell.
Im Falle eines Kartentauschs können Sie die neue Karte sofort nach Erhalt zur Erzeugung von TAN nutzen. Bitte verwenden Sie danach nur noch die neue Karte. Über die PIN/TAN-Verwaltung haben Sie unabhängig davon immer die Möglichkeit, eine Ihrer geeigneten Karten auszuwählen und zu aktivieren.
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